Das Mikwenprojekt

Plakatmotiv zum Mikwenprojekt

Die Ausstellung »Das Mikwen-Projekt« präsentiert mit poetischen Bildern und Interviews faszinierende Einblicke in die Bedeutung des Ritualbades für Frauen heute. Die Schriftstellerin Leah Lax und die amerikanische Fotografin Janice Rubin beschäftigten sich in einem mehrjährigen Projekt mit der Beziehung jüdischer Frauen zum Gebot der rituellen Reinigung. Eindrucksvoll zeigt die Ausstellung die unterschiedlichen Haltungen jüdischer  Frauen zum Reinigungsritual, zum eigenen  Körper und zur Sexualität.

Leihanfragen bitte an: Verena Erbersdobler

 


Wanderausstellung „Mitten unter uns“ – Johanna Stahl Zentrum

mittenunterunsDie Wanderausstellung „Mitten unter uns. Landjuden in Unterfranken vom Mittelalter bis ins 20. Jahrhundert“ wurde im Rahmen des Kooperationsprojekts „Landjudentum in Unterfranken“ erarbeitet und aus LEADER-Mitteln finanziert. Während der Projektlaufzeit war sie zwischen 2013 und 2015 an 28 Standorten in ganz Unterfranken zu sehen.

Seit dem Ende des Projekts sind die Ausstellungsteile im Johanna-Stahl-Zentrum gelagert und können weiterhin ohne Kosten ausgeliehen werden. Der Entleiher ist für den Transport verantwortlich. Die kostenlose Broschüre zur Ausstellung ist inzwischen vergriffen.


NEWS

Neue Dauerausstellung in Memmelsdorf ab 16. Juli 2018!

Das Jüdische Museum Franken in Fürth erhält einen Erweiterungsbau

Levi Strauss Museum: „Judentum in Buttenheim“, anlässlich des 900-jährigen Ortsjubiläums

Eröffnung der sanierten Laubhütte und eines Informationspunktes für jüdische Kulturgeschichte im Sommer 2018 geplant!

200 jüdische Kultgeräte im Museum für Franken entdeckt.

Das Jüdische Museum Franken in Fürth erhält einen Erweiterungsbau

Jüdisches Museum Franken in Fürth expandiert

Neues Jüdisches Museum in Schwabach

Schwabach: Sammeln für die Erinnerung

Stolpersteine in Schwabach

Bayreuth: Synagoge wird ab Herbst saniert

Aktuelle Projekte des Johanna-Stahl-Zentrums, Würzburg

Jüdisches in Bamberg


Abgelegt. Genisafunde in Unterfranken

Seit 1986 erforscht das Genisa-Projekt Veitshöchheim die Bestände der einzigartigen Veitshöchheimer Genisa sowie weiterer unterfränkischer Genisa-Funde. Die Ausstellung zeigt ausgewählte Objekte aus dem späten 16. bis frühen 20. Jahrhundert und dokumentiert die Forschungsarbeit. Für die Ausstellung wurde ein Infoplakat, Einladungskarten, Schautafeln und Infomationsbanner konzipiert und gestaltet.

Leihanfragen: Jüdisches Kulturmuseum Veitshöchheim